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„DIE BASSNACHTIGALL UND ANDERE VÖGEL”
Eine musikalisch-literarische Nachlese zu Erwin Schulhoff

mit Texten von J. v. Hoddis, B. Brecht, G. Stein, J. Ringelnatz, K. Tucholsky und Klabund.

Kompositionen von E. Schulhoff, H. Eisler, K. Weill, B. Henning
Gina Pietsch – Gesang
Elisabeth Böhm-Christl – Fagott, Kontrafagott
Bardo Henning – Piano, Akkordeon


aktuelle Vorstellung:
12.05.2012, 20.00 Uhr, alte feuerwache – studiobühne, Marchlewskistr. 6. 10243 Berlin,
Karten: 030 / 4266636




Mikis Theodorakis zu seinem 85. Geburtstag:
WEIL ICH MICH NICHT GESETZEN BEUGTE
Ein Abend über ein Leben in Liedern

Gina Pietsch (voc), Uwe Streibel (p)

Seine Lieder gingen um die Welt als Volkslieder.
Sein "Zorbas", den Anthony Quinn tanzt, scheint der Sirtaki schlechthin. Sein Name ist mit den Kämpfen des griechischen Volkes verbunden wie kein anderer.
Sein Leben ist nachzulesen in Büchern.
Und doch ist zu wenig, was wir wissen über ihn.

So erzählen Pietsch und Streibel singend und spielend über ein Leben in Liedern, eben: weil er sich nicht Gesetzen beugte.


Die Presse meint:
Das Theodorakis-Programm "Ein Leben in Liedern" von Gina Pietsch und Gerhard Folkerts im ausverkauften Theater Wedel wird lange noch großen Nachhall finden ... Pietsch und Folkerts vermochten es, den Menschen, Komponisten, Dichter und Politiker Mikis Theodorakis so darzustellen, als sei er zugegen. Pietsch sang und sprach ohne Pathos. Ohne große Geste und doch eindringlich. Hier stand vor uns eine neue, eine andere Pietsch ...
(Wedel-Schulauer Tageblatt)


aktuelle Vorstellungen:
15.06.2012, Rosa Luxemburg-Stiftung, Mehring-Platz 1, 10243 Berlin
11.12.2012, 14.00 Uhr, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstraße 28, 10178 Berlin



LASST EUCH NICHT VERFÜHREN

Gina Pietsch ( voc), Hannes Zerbe (p) Jürgen Kupke (cl)

Es ist Gina Pietsch's 16. Brecht-Abend, und er knüpft an ihren 2. vor genau 20 Jahren, zusammen mit Hannes Zerbe und Jürgen Kupke als ihr "Wende"-Brecht "Alles wandelt sich" auch als CD erschienen. Das klingt modern wie eh, da zwei exzellente Jazzer am Werke sind, die sich auch im Duo improvisatorisch betätigen. Pietsch singt einiges von damals, aufgestockt mit ihren eigenen best-of -Liedern und ergänzt durch Geschichten, die sie durch 30 Jahre Beschäftigung mit Brecht in ausreichendem Maße erzählen kann.


Die Presse meint:
„Lieder und Texte von Bertolt Brecht, Gina Pietsch (Chansonette), Hannes Zerbe (Klavier) und Jürgen Kupke (Klarinettist), Berlin. Gina Pietsch gilt als eine der größten Brecht-Interpretinnen schlechthin. Ihre rauchige Stimme, ihre fantastische Mimik und nicht zuletzt ihre Fähigkeit, das Publikum durch ihr beachtliches Wissen über Brecht und ihren Humor mitzureißen, machen diesen Abend zu etwas ganz Besonderem.
Das Trio spielt und interpretiert bekannte und weniger bekannte Texte und Lieder von Brecht.
'BB hätte seine Freunde gehabt.'”
(Veranstaltungskalender des „Kiesel” in Friedrichshafen)


aktuelle Vorstellungen:
28.06.2012, Kiesel im K42, Karlstraße 42, 88045 Friedrichshafen
25.08.2012, Brecht-Weigel-Haus Buckow, Bertolt-Brecht-Straße 30, 15377 Buckow



DOCH HÖR NICHT AUF MICH
Mütter-Töchter-Lieder

Gina Pietsch & Frauke Pietsch

gesungen und gespielt
von einer Diseuse und Mutter,
Gina Pietsch,
und einer Pianistin, Sängerin und Tochter
Frauke Pietsch
sich widmend dem bislang eher stiefmütterlich behandelten Thema der Beziehung
von Mutter zu Tochter und umgekehrt
unter Benutzung weiblicher und männlicher Sichten von Hildegard Knef bis Tori Amos,
von Reinhard Mey bis Robert Schumann


Premiere:
22.09.2012, 20.00 Uhr, alte feuerwache - studiobühne, Marchlewskistr. 6. 10243 Berlin,
Karten: 030 / 4266636




MY BEST OF BB

Gina Pietsch (voc), Uwe Streibel (p), Hannes Zerbe (p)

Es ist Gina Pietsch's 15. Brecht-Abend, ausgewählt aus den rund 350 Liedern und Gedichten, die sie von diesem Dichter im Repertoire hat. Seitdem sie auf der Bühne steht, beschäftigt sie sich mit BB und kann so jede Menge Geschichten über ihn erzählen. Es sind ihre Lieblingsgeschichten, und es sind – von Uwe Streibel am Piano begleitet – ihre Lieblingslieder, wovon ein Großteil die BEST OF's ihres Publikums sind.

Die Presse meint:
... verstreute die begnadete Sängerin und Schauspielerin in „My best of bb” proletarisches Theaterflair im Herzen des Thüringer Waldes. Sie nahm in einer hinreißenden Show aus Geschichten und Songs aus Brechts Leben und Werken das überaus zahlreich erschienene Publikum mit in die Welt des epischen Theaters. Nicht nur erwies sich die charismatische Diva ganz in Schwarz, die aus Berlin angereist war, als fesselnde Erzählerin von „Geschichten vom Herrn B:” und „Geschichten vom Herrn Keuner”. Die Brecht-Kennerin schaffte es auch, ein 90-minütiges Programm zusammenzustellen, bei dem Geschichten und Lieder inhaltlich aufeinander abgestimmt waren ...
Das Programm endete mit einem fulminanten Finale der „Ballade von den Seeräubern”, bei der die bis in die Fingerspitzen professionelle Interpretin noch einmal ihren gesamten stimmlichen Umfang in die Waagschale warf.
(Freies Wort)


aktuelle Vorstellung:
29.09.2012, 19.30 Uhr,
Theater im Nikolaiviertel, Nikolaikirchplatz 5–7, 10178 Berlin



Zweiter Heinrich-Heine-Abend:
HEINRICH HEINES LEBENSFAHRT

Gina Pietsch (voc) und Uwe Streibel (p)

Seine Lebensfahrt ist turbulent, seine Reisebilder sind umfassend und aufregend und nicht selten unter Zwang entstanden. Sein Name steht für Kunst und Courage, Schönheit und Wahrheit, Witz und Traurigkeit, Aufklärung und Toleranz und, wie er selber sagt, die Parthey der Blumen und Nachtigallen.

Die Presse meint:
Heines Lebensfahrt. Gina Pietsch gilt als Brecht-Interpretin schlechthin. Schon mehrfach war sie beim Kulturring zu Gast. Diesmal geht es, so Pietsch, um ihre zweite Liebe, nämlich den Heine. Sie und Pianist Uwe Streibel erzählen in Liedern und Texten von Heinrich Heines Lebensfahrt.
(Kulturring Magazin)
+

aktuelle Vorstellungen:
29.11.2012,
Theater im Nikolaiviertel, Nikolaikirchplatz 5–7, 10178 Berlin
13.12.2012, alte feuerwache – studiobühne, Marchlewskistr. 6. 10243 Berlin, Karten: 030 / 4266636



Programm zum Kongress des 20. Jahrestages der Überparteilichen Fraueninitiative Berlin

aktuelle Vorstellung:
30.11.2012, Abgeordnetenhaus von Berlin, Niederkirchnerstraße 5, 10117 Berlin



Ein Weihnachts-Abend:
JESUS MACHT NICHT MEHR MIT
Lieder und Geschichten von unten und oben,
von Himmel und Erde, die Weihnacht betrachtend

Gina Pietsch (voc), Dietmar Ungerank (git)

Fußend auf der Titelgeschichte von Wolfgang Borchert, wird gesungen und erzählt – in mehreren Sprachen und Dialekten – von dieser alten guten Geschichte, die in Bethlehem begann, in der Stadt, deren Name „Haus des Brotes„ bedeutet, dort, wo er geboren wurde am Heiligen Abend, dieser „sanfte Revolutionär”, der die Liebe predigte, bis er „aufs Kreuz gelegt wurde”, und der eine Hoffnung auf Friede und Wohlgefallen blieb, bis heute und für viele.

– auf einer gleichnamigen CD erschienen –

Jesus macht nicht mehr mit
   CD-Info und Hörproben

Die Presse meint:
Das Geschenk der Erkenntnis der wahren Bedeutung des Weihnachtsfestes nahm eine Handvoll Zuhörer eines wunderbaren Liedernachmittages im Volkskundlichen Gerätemuseums Arzberg-Bergnersreuth entgegen. Es war verborgen in dem geistreichen Programm "Jesus macht nicht mehr mit", das die Schauspielerin und Sängerin Gina Pietsch und der Gitarrist Dietmar Ungerank ihrem beeindruckten Publikum bescherten. [...]
Gina Pietsch und Dietmar Ungerank muss gedankt werden, für einen Nachmittag, den als gelungen zu bezeichnen, eine Frechheit wäre. Er war's, aber eben noch viel mehr, je nach Blickwinkel ganz unterschiedlich. Gina Pietsch, die Berlinerin, ist als Schauspielerin eine Granate, als Sängerin eine Wucht, als Komödiantin ein Knaller. [...]
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(Von Petra Geigner, Frankenpost)


aktuelle Vorstellungen:
08.12.2012, 20.00 Uhr, alte feuerwache - studiobühne, Marchlewskistr. 6. 10243 Berlin,
Karten: 030 / 4266636

09.12.2012, 20.00 Uhr, Studio im Hochhaus, Zingster Straße 25, 13051 Berlin




„VERJAGT AUS MEINEM LAND" oder BRECHT: ICH BIN EIN AUSLÄNDER”

Gina Pietsch (voc), Uwe Streibel (p)

„Öfter als die Schuhe die Länder wechselnd”, weil verjagt aus seinem eigenen, ist wohl kaum etwas Brechtscher, als seine Lieder und Texte vom Hiersein und Wegsein, Bleibenwollen und Gehenmüssen, Willkommen und Abschied und auch Willkommen und Abschiebung.

Die Presse meint:
Kein „Glotzt nicht so romantisch” und kein anderes Verdammungsurteil, das Brecht dem Kulinarischen in der Kunst gewidmet, kann uns abhalten, vorweg die große Diseuse Gina Pietsch und ihren Begleiter am Klavier Gerhard Folkerts zu rühmen, und der Verführung zu zeihen, der Verführung Volljähriger zum Brecht-Genuss. Was Gina Pietsch an Volumen, Schattierung und Nuancierung der Stimm – trotz Erkältung – zu bieten hat, an clowneskem Spielwitz und -temperament, kurz: an Ausstrahlung, das stellt sie durchaus ebenbürtig neben ihre berühmte Lehrerin Gisela May ...
(Grafschafter Nachrichten Nordhorn)


aktuelle Vorstellung:
12.12.2012, 19.00 Uhr,
Junge Welt Ladengalerie, Torstr. 6, 10119 Berlin


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